TELI

TELI e.V. – Journalistenvereinigung für technisch-wissenschaftliche Publizistik

Preise für Wissenschaftsjournalisten


Holtzbrinck-Preis 2012

Der Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus wurde 1995 von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Zeitschrift "Scientific American", einer der ältesten Wissenschaftszeitschriften der Welt, ins Leben gerufen. Der Preis wird jährlich vergeben und würdigt herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus. Es wird jeweils ein Preis in der Kategorie Print und ein Preis in der Kategorie elektronische Medien vergeben. Jeder Preis ist mit € 5.000 dotiert.

Die Ausschreibung 2012 läuft! Bewerbungsschluss ist der 1. April.

Die Preise werden im Herbst 2011 in Berlin vergeben.

Mehr zum Preis oder per E-Mail hier


Bewerbungsfrist verstrichen – vormerken für nächstes Jahr:


Hauptsache Biologie – Preise für Teams mit Forschern

Der Wettbewerb "Hauptsache Biologie" für Journalisten und Wissenschaftler der Promega GmbH – Hauptpreis 10.000 Euro – belohnt Teamarbeit.

Für den Hauptpreis sind fortan auch die Onlineausgaben der lokalen und regionalen Tageszeitungen zugelassen! Ein Schülerpreis wird nicht mehr vergeben.

Einsendeschluss 15. September 2011.

Mehr dazu ...


Heureka-Journalistenpreis 2010 in Bremen vergeben

Preisverleihung auf der WISSENSWERTE

www.heureka-journalistenpreis.de

Ausgezeichnet werden Beiträge, die ein innovatives medizinisch-wissenschaftliches Themas allgemein verständlich vermitteln. Teilnehmen dürfen Journalistinnen und Journalisten in ihren ersten Berufsjahren bis zum Alter von 35 Jahren.

Der Preis ist mit insgesamt € 20.000 dotiert. Es wird jeweils eine journalistische Arbeit aus den Medienbereichen Presse, Hörfunk, Fernsehen und Online mit je € 5.000 prämiert. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury renommierter Wissenschaftsjournalisten. 

Die Preise werden als zweckgebundene Stipendien für die Realisierung wissenschaftsjournalistischer Vorhaben mit Fortbildungscharakter – vorzugsweise im Ausland – vergeben.


Europäischer Medizinjournalistenpreis 2008 vergeben

5. Juni 2008 (Pressemitteilung Bayer HealthCare AG)

Die Auszeichnung des Verbandes Deutscher Medizinjournalisten (VDMJ) und der Bayer HealthCare AG erhalten Pawel Walewski (Polen) für eine Reportage über Bewältigungsprobleme von Krebspatienten und Anahita Parastar für den Beitrag "Koma – Gibt es einen Weg zurück ins Leben?" Von Bayer HealthCare AG wurde der Preis mit 7.500 Euro ausgestattet. Beide Gewinner wurden als gleichermaßen preiswürdig eingestuft und teilensich den Preis.

Pawel Walewskis Beitrag "Gorycz zwycięstwa" ("Bitterer Sieg") wurde am 31. März 2007 im polnischen Nachrichtenmagazin "Polityka" publiziert. In einer eindrücklichen Reportage beschreibt der Autor die Bewältigungsprobleme von überlebenden Krebspatienten. Walewski ist ausgebildeter Mediziner und Journalist und arbeitet als freier Journalist und Medizinredakteur beim Wochenmagazin "Polityka" in Warschau.

Die WDR-Redakteurin Anahita Parastar wurde für den Beitrag "Koma - Gibt es einen Weg zurück ins Leben?" am 4. September 2007 in der Sendung "Quarks & Co." ausgezeichnet. Sie greift unterschiedliche Komaformen auf, erläutert die Möglichkeiten und Grenzen der Diagnose und stellt neueste Forschungsergebnisse vor. Die filmische Umsetzung lebt vom stetigen Wechsel zwischen unterschiedlichen Ebenen, etwa zwischen Patient, Arzt und Wissenschaftler oder zwischen geschichtlicher Entwicklung, neuesten Forschungsergebnissen und Gefühlen. Anahita Parastar ist Deutsch-Iranerin und Diplom-Biologin mit journalistischer Zusatzqualifikation.

Der Europäische Journalistenpreis soll der Bedeutung medizinjournalistischer Berichterstattung über die Grenzen Deutschlands hinaus Rechnung tragen. Er wird von Bayer HealthCare gestiftet und wurde vom Verband Deutscher Medizinjournalisten 2003 erstmals verliehen.

Der Verband Deutscher Medizinjournalisten (VDMJ) ist ein Dachverband der eigenständigen Mitgliedsverbände
- Arbeitskreis Medizinpublizisten/Klub der Wissenschaftsjournalisten e. V.
- Kollegium der Medizinjournalisten
- Vereinigung der Medizinischen Fach- und Standespresse e. V.

Mehr dazu: www.vdmj.de

Vollständige Pressemitteilung von Bayer HealthCare



Der UMSICHT-Wissenschaftspreis

zur Förderung industrienaher Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik

Der Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik e.V. schreibt den UMSICHT-Wissenschaftspreis für industrie- und marktnahe Forschung im Bereich Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik und deren verständlicher Darstellung in der Öffentlichkeit aus. Der Preis wird in den Rubriken Wissenschaft und Journalismus verliehen.

Der UMSICHT-Förderverein flankiert Maßnahmen, die die Rolle von Fraunhofer UMSICHT in der Region und am Markt für angewandte Forschung stärken.

Bewerbungsschluss

Die Bewerbungen einschließlich sämtlicher Unterlagen müssen bis zum 31. März 2012 eingereicht werden.

Weitere Informationen hier!


PUNKT, der acatech-Preis für Technikjournalismus

  • Die "acatech", Akademie für Technikwissenschaften der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften e.V., fördert die Berichterstattung über Technikthemen und hat auch 2011 den Preis namens "PUNKT" ausgeschrieben.

    Der Preis wird in der Kategorie Text in zwei Sparten Tageszeitung und Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung vergeben. In der Kategorie Foto wird der PUNKT ebenfalls in zwei Sparten vergeben: Einzelfoto und Fotoserie. Die insgesamt vier Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert.

    Die Preise 2009 wurden im Rahmen der acatech Festveranstaltung im Konzerthaus Berlin verliehen.

  • Sieger in der Kategorie Text sind Alexander Stirn („750 Passagiere im Rochenflügel“, erschienen in der Süddeutschen Zeitung) und Gregor Honsel („Das Stromnetz kommt ins Rollen“, erschienen in der Technology Review).
  • Im fünften Jahr der PUNKT Preisverleihung wird erstmalig ein Sonderpreis für eine herausragende Arbeit außerhalb der vier etablierten Preiskategorien vergeben. Ausgezeichnet wird Ina Matthes von der Märkischen Oderzeitung für ihre Kolumne „Nachgeforscht!“.
  • Die Preise für die Kategorie Foto gehen an Bernd Müller (Fotoserie „Sonderforschungsbereich 484 am Institut für Physik der Universität Augsburg“) und Sven Döring (Einzelfoto „Apfelbaum in Blüte“).
  • Bewerben Sie sich jetzt für den PUNKT 2011 in den Kategorien Text / Foto und auf das neu ausgeschriebene acatech Fotostipendium. Alle Informationen hierzu finden Sie auf dem neuen Webauftritt:
    www.journalistenpreis-punkt.de


Salzburger „Einstein mit Federn“
ist die Hauptsache Biologie

Die Salzburger Nachrichten gewannen mit dem Artikel „Einstein mit Federn“ den ersten Platz beim Wissenschaftler-Journalisten-Wettbewerb Hauptsache Biologie 2009/2010. Tanja Warter, Journalistin und Tierärztin, und Dr. Gyula Gajdon vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien sei es gelungen, eindrucksvolle Experimente und neuartige Erkenntnisse zur Verhaltensbiologie einer bislang wenig untersuchten Papageienart Neuseelands – den Keas – fachlich und sprachlich brillant zu schildern, urteilte die Jury. Das Gewinnerteam erhielt für seine Leistung ein Preisgeld von 10.000 Euro. Die Preisträger ermittelte eine Jury zum siebten Mal im Auftrag der Promega GmbH.

Platz 2 und 3 für SÜDKURIER und Mannheimer Morgen

Den zweiten Preis (6.000 Euro) erhielten der Redakteur Josef Siebler und Dr. Gregor Schmitz, Leiter des Botanischen Gartens der Universität Konstanz, für ihre im SÜDKURIER veröffentlichte zehnteilige Serie „Zuwanderer in der Natur“. Sie thematisierten die Verbreitung exotischer Tiere und Pflanzen am Bodensee. Den dritten Preis (4.000 Euro) vergab die Jury für den Artikel „Lernen im Schlaf – das funktioniert tatsächlich“ an den Mannheimer Morgen. Dem Autor, Helge Sieger, und seinem Teampartner von der Universität Lübeck, Prof. Dr. Jan Born, sei es gelungen einen faktenreichen Überblick über den Stand der aktuellen Schlafforschung zu geben.

(Quelle: Pressemitteilung Promega vom 5. November 2010)

Die Siegerbeiträge können Sie hier nachlesen.


Klaus Tschira Preis:
Drei Jahre Forschung auf drei Seiten erklärt

Die Klaus Tschira Stiftung sucht Wissenschaftler, die verständlich schreiben

Zum fünften Mal ruft die Klaus Tschira Stiftung junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf, sich um KlarText!, den Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft, zu bewerben. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Peter Gruss. Bis zum 28. Februar 2010 können sich Promovierte aus den Bereichen Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften und Physik sowie aus angrenzenden Fächern mit ihren Textbeiträgen bewerben.

Voraussetzung ist, dass die Bewerber im Jahr 2009 ihre Doktorarbeit abgeschlossen haben. Ihre Aufgabe ist es, die Ergebnisse ihrer Doktorarbeit allgemein verständlich und spannend in deutscher Sprache in einem Artikel zusammenzufassen. Sechs Siegerinnen und Sieger werden mit einem Geldpreis von jeweils 5 000 Euro ausgezeichnet. Zusätzlich werden die Siegerbeiträge unverändert in einer KlarText!-Sonderbeilage der Zeitschrift bild der wissenschaft veröffentlicht.

Unabhängig von der Platzierung hat jeder Bewerber um den Klaus Tschira Preis die Möglichkeit, an einem eintägigen „Workshop Wissenschaftskommunikation“ in der Heidelberger Villa Bosch teilzunehmen. Die Workshops beginnen im Herbst 2010. Alle wichtigen Informationen und die genauen Ausschreibungsbedingungen finden Sie unter www.klaus-tschira-preis.info.

Die Klaus Tschira Stiftung gGmbH unterstützt die Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik. Bei allen Aktivitäten ist sie darauf bedacht, die Wertschätzung der Öffentlichkeit für diese Fächer zu fördern. Zur Stärkung der Kommunikationskompetenz von Wissenschaftlern veranstaltet sie unter anderem Medientrainings für Wissenschaftler. Nähere Informationen: www.klaus-tschira-stiftung.de.

Druckfähige Fotos zur Ausschreibung finden Sie unter: www.klaus-tschira-preis.info/presse.php

Kontakt:

Renate Ries
Presse und Kommunikation
Klaus Tschira Stiftung gGmbH
Tel. (06221) 533 102
Email: renate.ries (at) klaus-tschira-stiftung.de


Bewerbungsfrist verstrichen – vormerken für nächstes Jahr:


Journalistenpreis Informatik

Noch bis zum 1. Dezember 2009 können Beiträge zum Journalistenpreis Informatik eingesandt werden, den das saarländische Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft gestiftet hat. Halbzeit also für alle Journalisten, die sich für den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Journalistenpreis bewerben möchten. Das Saarland als ein Zentrum der Informatikforschung will damit das Interesse für Themen der Informatik in der breiten Öffentlichkeit wecken.

Der Journalistenpreis Informatik ist in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Eine der Kategorien kann auch für ein besonderes Internet-Angebot zu Themen der Informatik vergeben werden. Der Stifter lädt alle Journalisten dazu ein, sich an dem Preis zu beteiligen, unabhängig ob sie nun für kleinere Regionalzeitungen oder große Hörfunksender arbeiten. Die Jury wird die Einsendungen differenziert betrachten und auch die Möglichkeiten des jeweiligen Mediums berücksichtigen.

Mit dem Preis wird das saarländische Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Informatik der Universität des Saarlandes auch im Jahr 2009 journalistische Beiträge honorieren, die

- in der breiten Öffentlichkeit das Interesse für Themen der Informatik wecken
- Forschungsergebnisse der Informatik und ihre Anwendungen allgemein verständlich vermitteln
- Jugendliche an das Studien- und Ausbildungsfach Informatik heranführen
- verdeutlichen, wie die Informatik heute viele Lebensbereiche unterstützt und beeinflusst
- Anstöße geben für eine gesellschaftskritische Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen der Informatik.

Die Beiträge müssen zwischen dem 1. Dezember 2008 und dem 1. Dezember 2009 erschienen sein.

Einsendeschluss der Bewerbungsunterlagen ist der 1. Dezember 2009.

Preisträger des Journalistenpreises Informatik 2008 waren:

Kategorie Print: Helmut Martin-Jung (Süddeutsche Zeitung)
Kategorie Hörfunk: Wolfgang Schiller (Bayerischer Rundfunk)
Kategorie Fernsehen: Valentina Hirsch (3sat)
Sonderpreis: Anne Klesse (Berliner Morgenpost)

Weitere Infos

Kontakt:

Journalistenpreis Informatik
c/o Pressestelle der Universität des Saarlandes
Friederike Meyer zu Tittingdorf
Telefon: 0681 / 302-3610Tel.: 0681/302-2601
Fax: 0681/302-2609
E-Mail: presse@univw.uni-saarland.de


Medtronic Medienpreis – Medizin Mensch Technik:
Jetzt für 2009 bewerben!

Mit der Auslobung des Medtronic Medienpreises Medizin Mensch Technik will das Medizintechnikunternehmen Medtronic die Qualität der Berichterstattung über diese innovativen Technologien sichtbar machen. Prämiert werden sollen Veröffentlichungen aus dem Jahr 2008 in Presse, Radio, Fernsehen oder Internet, die medizintechnische Themen in herausragender journalistischer Qualität allgemeinverständlich kommunizieren. Insgesamt sind drei Preise mit zusammen 17.500 Euro ausgelobt.

Bewerbungen sind bis spätestens 31. Januar 2009 einzureichen.

Mehr zum Preis unter www.medtronic-medienpreis.de


Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit

Die Auszeichnung würdigt hervorragenden Gesundheits- und Medizin-Journalismus: hervorragende Veröffentlichungen, die gesundheitliches Wissen für Publikum und Patienten anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent darstellen.

Die Ausschreibung für den Publizistik-Preis 2010 beginnt im Herbst 2009.

Für den Publizistik-Preis 2010 können Arbeiten aus dem Jahr 2009 eingereicht werden. Dabei werden Beiträge aus Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen ebenso angenommen wie Multimedia- und Internet-Angebote, Bücher oder das Gesamtwerk von Publizisten. Die Auszeichnung ist mit 2.500 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet im Frühjahr 2010 statt.

Die Ausschreibungsfrist endete am 15. Januar 2010.

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Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus

In diesem Jahr wird erstmals für Deutschland, Österreich und die deutschsprachige Schweiz ein spezieller Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, die sowohl durch eine saubere Darstellung wissenschaftlicher Fakten als auch durch die Recherche politischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Hintergründe überzeugen.

Ausdrücklich erwünscht sind journalistische Beiträge, die Struktur und Funktion von Selbstkontrolle und Qualitätssicherung in der Wissenschaft beleuchten. Der "Peter Hans Hofschneider Recherchepreis" ist mit 20.000 Schweizer Franken dotiert.

Das Preisgeld wird als zweckgebundenes Recherchestipendiums (Honorar sowie Reise- und Sachkosten) gewährt. Mit der Vergabe dieses Preises soll den Preisträgern die Möglichkeit gegeben werden, aufwändige Rechercheprojekte zu verwirklichen, die in einem allgemein üblichen Zeit- und Kostenrahmen einer Redaktion oder eines freien Journalisten nicht oder nur schwer realisiert werden könnten.

Die Frist zur Einreichung der Bewerbung endet am 30. Oktober 2009.

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© TELI 2011, v. i. S. d P.: Hanns-J. Neubert
Redaktion und Gestaltung: A. Fischer, E-Mail redaktion (at) teli.de

Letzte Aktualisierung: Sonntag, 8. Januar 2012

Vorsorglich, aber ausdrücklich distanzieren sich TELI und Redaktion unter Bezug auf das LG-Urteil Hamburg vom 12.05.1998 von allen Web-Inhalten, die über Links aus dieser Website zu erreichen sind, auf deren Veröffentlichung sie aber keinerlei Einflussmöglichkeit haben.